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Treckerfreunde Bruchertseifen

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Treckerfreunde Bruchertseifen

Treckerfreunde Bruchertseifen

Treckerfreunde Bruchertseifen

Der Vorstand:

1. Vorsitzender Marko Wagner

2. Vorsitzende Tanja Klar

1. Kassierer Wolfgang Krämer

2. Kassiererin
Ines Wieske

Schriftführerin
Tanja Klar

Beisitzerin
Patricia Günther



Treckerfreunde Bruchertseifen

Der Vorstand:

Unser Vorstand besteht aus dem
1. Vorsitzenden, Marko Wagner
und der
2. Vorsitzenden, Tanja Klar
die im November 2010 gewählt wurde.

Weiterhin wurde Wolfgang Krämer zum
1. und Ines Wieske zur 2. Kassierer gewählt.

Die Schriftführung wird weiterhin von Tanja Klar beibehalten, es wurde hierfür als Beisitzerin Patricia Günther gewählt.

Der Verein:

Zu den Treckerfreunden Bruchertseifen zählen nicht nur Einwohner des Ortes Bruchertseifen, wie man denken könnte, er hat Mitglieder weit über dessen Grenzen hinaus.

Der Verein besteht aus über 40 aktiven und passiven Mitgliedern, die sich um die Erhaltung, Restauration und Pflege der Schlepper kümmern.

 

Schon gewusst?!

Historisches

Die ersten Traktoren wurden durch Dampfmaschinen angetrieben (Lokomobile). Später setzte sich in Europa der Dieselmotor als Antriebsquelle durch, während in Amerika noch einige Zeit auch Benzinmotoren zum Einsatz kamen. Bis in die 1970er Jahre hatten Traktoren eher geringe Motorleistungen, dafür jedoch hohe Drehmomente und stark untersetzte Getriebe. Moderne Traktoren weisen vielfach über 100 kW Leistung auf und können manchmal bis zu 80 km/h Geschwindigkeit erreichen.Besonders hohe Leistungen weisen Sporttraktoren auf, die für das Tractor-Pulling eingesetzt werden, eine Motorsportart, die im 20. Jahrhundert in USA aufkam und sich Anfang der 80er Jahre auch über Europa ausbreitete.

Beim Tractor Pulling geht es darum, einen Bremswagen, der seinen Zugwiderstand streckenabhängig erhöht, auf einer 100 m Piste möglichst weit zu ziehen. In der Freien Klasse liegen die Leistungen der Traktoren manchmal bei bis zu 10.000 PS. Eine sehr bekannte Konstruktion stellt der Lanz Bulldog von 1921 dar, der auch nach dem Zweiten Weltkrieg noch als Vorbild für viele Nachbauten weltweit diente und heute Liebhaberpreise erzielt. Er gehört bei jedem Treffen historischer Traktoren einfach dazu; in verschiedenen Gegenden Deutschlands entwickelte sich der Name Bulldog umgangssprachlich gar zum Synonym für den Begriff Traktor.

Das Lanz-Werk in Mannheim wurde 1956 von John Deere übernommen und ist heute die größte Traktorfabrik Europas. Wegweisend in der Treckerentwicklung waren auch die Erfindungen der hinteren Dreipunktaufhängung mit Hydraulik (Dreipunkthydraulik) durch Harry Ferguson und der Zapfwelle, die sich ab ca. 1960 allgemein durchsetzten und aus der landwirtschaftlichen Zugmaschine einen sehr vielseitig nutzbaren Geräteschlepper machte. Außerhalb der Landwirtschaft werden Traktoren auch als Zugmaschinen beim Zirkus und im Straßenbau eingesetzt.

Auch in der kommunalen Grünpflege und Straßenreinigung hat die Verwendung spezieller meist kleinerer Traktoren immer mehr zugenommen.